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Aus Flussgebiete NRW
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Ihre Stellungnahme zum Entwurf des WRRL-Bewirtschaftungsplans
können Sie bis zum 22.06.2015 abgeben.

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Ihre Stellungnahme zum Entwurf der Hochwasserrisikomanagementpläne
können Sie bis zum 30.06.2015 abgeben.

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Meldung WRRL HWRMRL NRW.png
Nordrhein-Westfalens Programme für einen guten Gewässerzustand und weniger Risiken durch Hochwasser
Mit der Wasserrahmenrichtlinie und der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie hat die Europäische Union Vorgaben gemacht. In diesem Zusammenhang stehen die Programme "Lebendige Gewässer" und "Hochwasserrisiken gemeinsam meistern" des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.
Titelseite klein web Broschüre Unser Wasser.jpg
MKULNV informiert über den Zustand der NRW-Gewässer und des Grundwassers

In dieser neuen Broschüre geht es um den Zustand unserer Gewässer und des Grundwassers. Sie erläutert die Prozesse bei der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie und des deutschen Wasserrechts und zeigt, was ein lebendiges Gewässer ausmacht und wie wir gemeinsam lebendige Gewässer entwickeln können.

Symposium 2015 WRRL Foto web klein.jpg
Symposium zur Begleitung der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie in NRW
am 10./11. März 2015 in Oberhausen
Das Symposium zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) in NRW des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums feierte am 10./11. März 2015 mit über 300 Teilnehmenden im LVR-Industriemuseum in Oberhausen sein 10-jähriges Jubiläum. Unter dem Motto „ganzheitlich, nachhaltig, gemeinsam“ wurden die weiteren Schritte für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen diskutiert sowie gelungene Praxisbeispiele präsentiert. NRW-Umweltminister Johannes Remmel gab einen Ausblick zur WRRL-Bewirtschaftungsplanung.
Titel bwpweser.JPG
Die Anhörung hat begonnen

Mit Datum vom 15.4.2015 hat die Anhörungsfrist für den Bewirtschaftungsplan für das Flusseinzugsgebiet der Weser begonnen. Er besteht aus zwei Teilen, dem Bewirtschaftungsplan einschließlich Maßnahmenprogramm für das gesamte Einzugsgebiet der Weser sowie einem detaillierten Bewirtschaftungsplan bezüglich der Salzbelastung, der auf die besondere Situation der Salzbelastung in Werra und Weser eingeht. Der detaillierte Bewirtschaftungplan "Salz" hat auch kleine Auswirkungen auf den Bewirtschaftungplan in Nordrhein-Westfalen, die in einem speziellen Anhörungsdokument (BWP-Aenderung_Wesersalz_final.pdf) zusammengefasst sind.

HWRMP 2016-2021 Rhein NRW.JPG
Vom 1. April bis zum 30. Juni 2015 können Sie Ihre Stellungnahme abgeben
Die Bezirksregierungen als federführende Behörden bei der Aufstellung der Pläne haben am 1. April 2015 die Entwürfe der Hochwasserrisikomanagementpläne für die Flussgebiete Rhein, Maas, Ems und Weser in NRW offengelegt.

Nachdem die Hochwasserrisikomanagementpläne mit den zuständigen Akteuren wie z. B. Kommunen, Kreisen, Wasser- und Deichverbänden und weiteren interessierten Stellen wie z. B. Land- und Forstwirtschaft, Umweltverbänden, Wirtschafts- und Kulturinstitutionen und Bürgerinitiativen im Entwurf aufgestellt worden sind, haben jetzt die Bürgerinnen und Bürger das Wort und können bis zum 30. Juni 2015 ihre Meinung zu den vorgelegten Dokumenten äußern.

Fisch Lachssmolt 100x100.jpg
Gewässertypspezifische Anforderungen der Fischfauna in den NRW-Fließgewässern ermittelt
Gutachten und zugehörige Anlagen sind hier als Download verfügbar.
Titel bwp2015.jpg
Bis zum 22.6.2015 können Sie Ihre Stellungnahme abgeben

Das Umweltministerium hat am 22.12.2014 die Entwürfe für den kommenden Bewirtschaftungsplan und das Maßnahmenprogramm zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) offengelegt. Jetzt haben Bürger und Bürgerinnen das Wort und können bis zum 22. Juni 2015 ihre Meinung zu den vorgelegten Dokumenten äußern. Mit dem ab 2016 geltenden Bewirtschaftungsplan werden die Weichen für einen optimalen Schutz der Bäche, Flüsse, Seen und der Grundwasservorräte in Nordrhein-Westfalen gestellt.

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NRW-Symposium am 19. November 2014 in Essen

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz hatte für den 19. November 2014 zum zweiten Symposium zur Umsetzung der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie eingeladen.

Akteure, Fachleute und beteiligte Behörden erhielten damit die Gelegenheit, gemeinsam einen Blick auf das Erreichte und die noch anstehenden Herausforderungen zu werfen.

Meldung HWRMRL Gummistiefel.png
Hochwasserrisikomanagement in NRW
Mit dem "Hochwasserrisikomanagement" hat die Europäische Union einen neuen Begriff verbindlich eingeführt. Ziel ist, die Risiken für vier "Schutzgüter" nachhaltig zu minimieren:
  • die menschliche Gesundheit,
  • die Umwelt,
  • unser Kulturerbe und
  • die wirtschaftlichen Tätigkeiten.
Leitfaden Teil C 01.png
Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in NRW
Nordrhein-Westfalen ist ein wasserreiches Land. Auf einer Länge von insgesamt 50.000 Kilometern fließen Flüsse und Bäche durch die Landschaft. Hinzu kommen reichhaltige Grundwasservorkommen. Die Gewässerqualität und die Grundwasservorräte nachhaltig zu schützen und zu verbessern, auftretende Nutzungskonflikte anzugehen und Lösungswege zu erarbeiten - das sind wichtige Aufgaben der Umweltpolitik.
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