Ems in Einen – Eigendynamik und Habitatvielfalt

Die Ems bei Einen – eigendynamische Entwicklung wird wieder möglich

Ems in Einen – Eigendynamik und Habitatvielfalt

Die Ems bei Einen wurde auf einem mehrere Kilometer langen Abschnitt umgestaltet, so dass das Gewässer sich eigendynamisch entwickeln kann. Vielfältige Habitate entstehen und der Fluss ist mit seiner Aue vernetzt.

Die Ems bei Einen – eigendynamische Entwicklung wird wieder möglich

Die Ems bei Einen – eigendynamische Entwicklung wird wieder möglich

Ems-EZG, Ems, Renaturierung
Die Ems bei Einen – eigendynamische Entwicklung wird wieder möglich. Quelle: LANUV

Ziel des LIFE-unterstützten Projektes Naturnahe Gewässer- und Auenentwicklung der Ems bei Einen – Eigendynamik und Habitatvielfalt war es bis 2014 durch die Einleitung eigendynamischer Prozesse das Gewässer durchgängig zu machen und den aquatischen Lebensraum des Flusssystems mit dem der auentypischen Landschaft zu vernetzen. Die Ems wurde von Kilometer 76,00 bis Kilometer 79,77 durch diese Maßnahmen erheblich ökologisch verbessert; so wurde der Lauf um 300 m verlängert und rund 22 ha neue Habitatflächen geschaffen.