HWRM-Symposium 2016

Donnerstag, 14. Januar 2016

HWRM-Symposium 2016

Hochwasserrisikomanagement in NRW - Wo stehen wir? - Wo wollen wir hin?

Hochwasserrisikomanagement in NRW - Wo stehen wir? - Wo wollen wir hin?

Das NRW-HWRM-Symposium 2016 in Essen

Über 350 Besucherinnen und Besucher nahmen am 13./14. Januar 2016 an der Fachtagung in Essen teil, zu der das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW sowie der DWA-Landesverband NRW und weitere Institutionen eingeladen hatten.

In interessanten und vielseitigen Vorträgen gingen Expertinnen und Experten den Fragestellungen rund um die Umsetzung der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie nach und präsentierten Lösungsansätze. Die Fachleute nutzten die gut bemessenen Zeiten zwischen den Vortragsblöcken, um die Diskussionen fortzusetzen und Kontakte zu knüpfen.

Die Fachmesse acqua alta, die gleichzeitig in den Messehallen stattfand, stellte einen starken Praxisbezug her. Ensprechend gut waren die Messestände frequentiert. Messeführungen ermöglichten den Besuchern, sich auf dem umfangreichen Ausstellungsbereich zu orientieren.

Das Symposium wurde vom MKULNV und dem DWA-Landesverband NRW gemeinsam mit Institutionen konzipiert, die sich aktiv mit dem HWRM auseinander setzen.

Programm

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Vorträge

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file type icon Die ersten Hochwasserrisikomanagement-Pläne in NRW Sachstand und Ergebnisse; Erik Buschhüter, MKULNV NRW 4.74 MB
file type icon Hochwasser- und Überflutungsschutz im Spannungsfeld zwischen Baurecht, Haftungsrecht und Refinanzierung; Dr. jur. Peter Queitsch, Städte- und Gemeindebund NRW (StGB NRW) 1.69 MB
file type icon Alles im Fluss Hochwasserrisikomanagementplan, Umsetzung und Ausblick auf die Fortschreibung; Sebastian Trzeciak, Bezirksregierung Düsseldorf 2.81 MB
file type icon HWRM und WRRL Schnittstellen und Synergien aus Sicht der Wasserwirtschaftsverbände; Marc Scheibel, Wupperverband 3.69 MB
file type icon Verankerung des Hochwasser- und Überflutungsschutzes in der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung; Stefan Vöcklinghaus, Kommunal Agentur NRW GmbH 1.86 MB
file type icon Möglichkeiten und Grenzen der Städte beim Hochwasserrisikomanagement - das Beispiel Krefeld; Petra Weber, Stadt Krefeld 2.26 MB
file type icon Kooperation von Kommunen und Wasserverbänden bei der Maßnahmenumsetzung - Beispiele; Prof. Lothar Scheuer, Aggerverband 7.44 MB
file type icon Risikominderung durch hochwasserangepasstes Planen in der Stadt- und Regionalplanung; Dr. Peter Heiland, Infrastruktur & Umwelt Professor Böhm und Partner 4.43 MB
file type icon Hilfsmittel für Kommunen und Gebäudeeigentümer Von der Checkliste bis zum Hochwasserpass; Reinhard Vogt, HochwasserKompetenzCentrum 7.49 MB
file type icon Versicherung - ein Baustein der Eigenvorsorge; Andreas Hahn, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., 1.76 MB
file type icon Zentral informieren - dezentral handeln Aufbau Hochwasserinformationsdienst LANUV NRW; Sebastian Spitzer, Bernd Mehlig, LANUV NRW 1.51 MB
file type icon Risikoinformation einer Großstadt am Beispiel Köln; Henning Werker, Stadtentwässerungsbetriebe Köln 5.82 MB
file type icon Das THW und sein Potenzial - Welche Möglichkeiten bietet das THW im Hochwasserfall?; Marc Bujack, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Landesverband NRW, 2.37 MB
file type icon Grenzen der Genauigkeiten und Unsicherheiten im Kontext der HWRM-RL Hydraulische Modellierung, Überflutungsausweisung; Prof. Dr. Markus Disse, Technische Universität München 6.44 MB
file type icon Bisherige Erfahrungen mit der HWRM-RL bei konkreten Hochwasserereignissen; Prof. Robert Jüpner, Technische Universität Kaiserslautern 3.34 MB
file type icon Entwicklung von Starkregen in der Emscher-Lippe-Region; Angela Pfister, Emschergenossenschaft/Lippeverband, 4.79 MB
file type icon Kurzbericht Erfahrungen einer betroffenen Kommune; Dr. Christian Falk, Stadt Dortmund 169.79 KB
file type icon Umgang mit Starkregengefahren Ermittlung, Kartierung und Konsequenzen für die Risikovorsorge; Georg Johann, Emschergenossenschaft/Lippeverband, 5.93 MB