LANUV NRW Inhaltsseite Ems in Warendorf-Einen Die Ems bei Einen wurde auf einem mehrere Kilometer langen Abschnitt umgestaltet, so dass das Gewässer sich eigendynamisch entwickeln kann. Vielfältige Habitate entstehen und der Fluss ist mit seiner Aue vernetzt.
LANUV NRW Inhaltsseite Die ökologische Umgestaltung der Rur in Jülich Das Bild der ausgebauten und kanalisierten Rur in Jülich sollte sich ändern. Durch die ökologische Umgestaltung konnten wieder naturnahe Strukturen geschaffen werden, so dass die Pflanzen- und Tierwelt sich wieder entwickeln kann.
LANUV NRW Inhaltsseite Werse bei Sendenhorst-Albersloh Die Wanderung der Fische wurde bei Albersoh durch einen hohen Sohlabsturz unterbrochen. Eine Sohlgleite hat hier Abhilfe geschaffen.
LANUV NRW Inhaltsseite Werse in Beckum Durch Begradigungen und Verkürzungen des Gewässerlaufs verlor die Werse ihren Charakter und ihre ökologische Vielfalt. Umfangreiche Maßnahmen im Innen- und Außenbereich von Beckum sollten das ändern.
Land NRW Inhaltsseite Naturschutzgebiet „Flutrinne“ bei Saerbeck Durch verschiedene Maßnahmen entstand an der Ems bei Saerbeck eine vielfältige Auenlandschaft.
Inhaltsseite Helmerbach in Senden Der Helmerbach in Senden wurde im Zuge der Flurbereinigung begradigt und ausgebaut.
Bezirksregierung Münster Inhaltsseite Rhader Bach in Dorsten Der Rhader Bach ist einer der Bäche im FFH-Gebiet "Bachsystem des Wienbachs", das u.a. bedeutende Populationen von Fisch- und Rundmaularten aufweist.
Inhaltsseite Wienbach in Dorsten Im Bereich Hervester Bruch darf sich der Wienbach wieder vorrangig eigendynamisch entwickeln. Durch gezielte Initialmaßnahmen konnte die Entwicklung naturnaher Strukturen in Gang gesetzt werden. Bereits wenige Monate nach Abschluss der Bauarbeiten haben u.a.
Bezirksregierung Münster Inhaltsseite Ems-Altarm Greven-Hembergen Durch den Wiederanschluss des Altarms Hembergen konnte für die Ems eine Laufverlängerung von ca. 1 km erreicht und ein weiterer Strahlursprung umgesetzt werden.
Inhaltsseite Lebendige Stever in Senden Die Lebendige Stever in Senden schafft naturnahe Lebensräume für Tiere und Pflanzen in und am Wasser und gleichzeitig attraktive Erholungs- und Aufenthaltsräume in der Stadt. Wasser und Fluss in der Stadt werden wieder erlebbar.